Vom Olympic Nationalpark bis nach Los Angeles

Nach unserem Kurztrip in Kanada mit vielen Besuchstagen bei Verwandten und Freunden geht es mit der Fähre von Victoria auf Vancouver Island nach Port Angeles. Unser Ziel ist der Olympic Nationalpark im äußersten Nordwesten der USA.

Die Einreise nach USA ist immer wieder ein Erlebnis der besonderen Art. Man weiß nie was einen erwartet und die Zollbeamten vermitteln einem nicht gerade den Eindruck, dass man Willkommen ist. Aber wir haben mal wieder Glück und werden mehr oder weniger durchgewunken. Beim Besuch des Olympic Nationalparks spielt das Wetter eine entscheidende Rolle. Regen gibt es hier nämlich reichlich, wie das halt im Regenwald so ist. Nach einem leckeren Abendessen beim Italiener und einer ruhigen Nacht starten wir am nächsten Morgen unsere Erkundungstour bei strahlendem Sonnenschein. In Rialto Beach bestaunen wir die wilde Küste mit Unmengen von Treibholz und ein paar Meilen weiter bleiben wir zwei Tage in La Push in einem Indianer Reservat. Der Strand hier ist endlos und man kann tagelang von Bucht zu Bucht laufen. 

Leider ändert sich das Wetter, die Sonne verschwindet unter einer dichten Wolkendecke und es wird lausig kalt. Wir fahren weg von der Küste und tiefer in den Regenwald hinein bis zum Hoh River wo wir ein paar schöne Wanderungen machen und abends mit Gabi und Carsten am Lagerfeuer sitzen. Die Beiden sind in Halifax gestartet und für ein paar Monate mit ihrem Wohnmobil in USA unterwegs. Auf der Weiterfahrt halten wir noch am Quinault Lake. Mittlerweile lässt sich auch die Sonne wieder blicken und das Wasser ist so einladend, dass wir nicht umhin können zum Abschluss des Sommers nochmal ein erfrischendes Bad zu nehmen. 

Wir fahren weiter an der Küste runter und sitzen zwei Sturm -und Regentage auf einem Casino Parkplatz in Ocean City aus. Der Platz liegt direkt am Meer, kostet nix und obendrein gibt es noch freies Internet. An der Mündung des Columbia River besuchen wir das Lewis & Clark Interpretive Center. Die beiden Pioniere haben 1804 im Auftrag von Präsident Jefferson erkundet ob eine Ost-West Verbindung auf dem Landweg möglich ist. Nach fast 2 Jahren erreichten sie den Pazifik. Eine echte Pioniertat und die erste Erschließung des Westens. Wir überqueren den Columbia River und damit auch die Staatsgrenze nach Oregon. Die Küstenlinie ist gut 600km lang und hier reiht sich ein Touristenort an den nächsten und entsprechend hoch ist auch die Dichte der Verbotsschilder. Unser Lieblingsschild „no overnight parking“ gibt es hier im Sonderangebot alle paar Kilometer. Dafür darf man aber am Strand parken bis die Flut kommt. 

Über Tillamook geht es weiter nach Newport an den Yaquina Point. Hier hat man eine tolle Aussicht auf das Meer, und die Klippen und der Leuchtturm könnten auch aus einem Hitchcock Film sein. Downtown in Newport gibt es dann noch jede Menge Seehunde die sich am Pier lümmeln, ähnlich wie in San Francisco am Pier 39. Die weitere Küstenlinie ist wild romantisch und der Pazifik zeigt sich hier von seiner wirklich rauen Seite. Die diversen Aussichtspunkte haben so klangvolle Namen wir Devils Churn, ein tosender Wellenbrecher, oder Spouting Horn, wo das Wasser gegen die Klippen gedrückt wird und dann wie bei einem Geysir durch ein Felsenloch wieder herausschießt. Bei Florence schauen wir uns noch die Oregon Dunes an, eine tolle Dünenlandschaft wie an der Nordsee, die sich gut 50km an der Küste entlangzieht. Nur mit dem Unterschied, dass man hier überall seine Offroad Spielzeuge ausprobieren kann, was die Amerikaner natürlich mit Leidenschaft tun. Jeder schleppt auf seinem Trailer gleich mehrere Quads und sonstige exotische und dünentaugliche Maschinen heran und entsprechend hoch ist natürlich der Lärmpegel. Wir sind in der Nachsaison hier und da ist alles zum Glück etwas gemäßigter. Aber wir möchten uns gar nicht vorstellen wie das hier im Hochsommer zugeht.

Wir verlassen die Küste und fahren ins Landesinnere bis hinauf zum Crater Lake. Alles ist hier dicht bewaldet und so kann es dann auch passieren, dass mal ein Schwarzbär ganz gemütlich die Straße überquert. Am Nordeingang stehen wir dann vor einer geschlossenen Schranke. Die Straße geht dort hoch bis auf 2000m und nachts hat es geschneit, worauf aus Sicherheitsgründen alles gesperrt wird. Also müssen wir auf den Südeingang ausweichen der ganzjährig geöffnet ist. Wir übernachten vor dem Parkeingang im National Forest und am Morgen fahren wir hinauf zum See. In der Tat ist dort wirklich alles tief verschneit, aber der See glänzt in seiner ganzen Pracht und gehört zu den schönsten in USA. Vor 7700 Jahren hat ein Vulkanausbruch den damaligen Berg in sich zusammenfallen lassen und entstanden ist ein Krater mit einem Durchmesser von 11km und einer Tiefe von fast 600m. Im Laufe der Jahrtausende hat sich der Krater dann ohne sonstige Zuflüsse mit Schnee, Schmelz -und Regenwasser gefüllt und gilt als einer der reinsten und klarsten Seen weltweit. Das Wasser ist tiefblau und so klar, dass man über 40m tief hineinschauen kann. Von den diversen Aussichtspunkten hat man einen tollen Überblick und wenn im Sommer die Straße offen ist kann man 33 Meilen rundherum fahren. 

Auf der Interstate geht es weiter nach Süden und bald überqueren wir die Grenze zu Kalifornien wo es zwar keine Grenzkontrollen, dafür aber Fruchtkontrollen gibt. Nach der vielen Fahrerei in den letzten Tagen ist uns mal nach ein paar Tagen Urlaub und den verbringen wir ganz entspannt am Shastina Lake bevor wir zum Lassen Volcanic Nationalpark fahren. Die ganze Gegend ist von den umliegenden Vulkanen geprägt und die erkalteten Lavaströme haben unzählige kleine und große Höhlen gebildet durch die man zum Teil hindurchlaufen kann. 

Am Nationalpark angekommen fahren wir zuerst an den Butte Lake und machen von dort eine schöne Wanderung hinauf zum Cinder Cone, einem vulkanischen Aschekegel mit erstaunlich regelmäßiger Form. Von dort hat man eine wunderbare Aussicht auf die umliegenden schneebedeckten Berge und auf die „Painted Dunes“, eine Lavalandschaft mit farbenfrohen Aschedünen. Die Nacht verbringen wir auf einem Aussichtspunkt in der Nähe und treffen dort Ulrike und Michael, die mit ihrem Bimobil im Mai in Halifax gestartet sind. 

Am Morgen geht es weiter auf die andere Seite vom Lassen Nationalpark den man dort von Nord nach Süd durchfahren kann. Hier sind überall noch die Spuren vulkanischer Aktivität zu sehen und an einigen Stellen brodelt und dampft es ähnlich wie im Yellowstowne Park, nur nicht ganz so spektakulär. Wir machen eine längere Wanderung von Kings Creek zum Cold Boiling Lake und von dort weiter bis zum Bumpass Hell, einem Talkessel mit Heißwasserpools und schwefligen Schlammlöchern. Auf dem Weg nach draußen kommen wir noch an Sulphur Works vorbei, einem qualmenden Schwefelloch. 

Weil wir super Wetter haben entscheiden wir uns im Landesinneren weiter zu fahren und heben uns die Küste für nächstes Jahr auf. In Susanville füllen wir unsere Vorräte auf und dann geht es weiter zum Pyramid Lake in Nevada. Wir fahren Meile um Meile über eine Schotterstraße und stehen dann plötzlich, als der See schon in Sichtweite ist, vor einem Schild „road closed“ wegen Erdrutsch. Außerdem beginnt hier das Indianergebiet und man braucht ein Permit. Nun ist guter Rat teuer denn die Alternative ist ein 100km Umweg. Also beschließen wir den freundlichen Hinweis zu ignorieren und versuchen unser Glück. Ohne Probleme kommen wir an den See und schlagen unser Nachtlager am Monument Rock auf. Am nächsten Morgen sitzen wir gerade beim Frühstück als der Sheriff vorbeikommt. Uns schwant übles, denn wir haben kein Permit und dazu auch noch das „road closed“ Schild ignoriert. Er ist dann auch nicht wirklich “amused“, lässt uns dann aber doch ohne Strafe davonkommen. Glück gehabt. Hätte teuer werden können. 

Wir fahren weiter nach Reno. Dort ist gerade Biker Weekend unter dem Motto Street Vibrations und das ist hier wörtlich zu nehmen. Der Lärm ist unbeschreiblich und wir finden das nicht wirklich lustig. Wir bummeln durch Downtown und haben in einem der Casinos ein weltbestes Sushi Mittagessen bevor wir uns außerhalb was Ruhiges für die Nacht suchen. 

Eigentlich wollten wir ja die alte Goldgräberstadt Virginia City besuchen, aber die war ebenfalls voll mit Bikern und so fahren wir erstmal an den Lake Tahoe und verbringen zwei schöne Tage auf einem Campingplatz direkt am See bis im Umland wieder Ruhe eingekehrt ist und die Biker die Gegend verlassen haben.  Nachts wird es nun schon um null Grad, aber tagsüber ist es sonnig und warm. Nach dem Wochenende fahren wir nochmal nach Virginia City. Eine alte nette Goldgräberstadt und diesmal ohne Biker, so dass wir uns alles in Ruhe anschauen können. Die Stadt hatte in den 70er Jahren des 19ten Jahrhunderts über 30.000 Einwohner und war damit die größte Stadt zwischen San Francisco und Chicago. Den Boom verursachte eine der ertragreichsten Gold und Silberadern die jemals gefunden wurden. Zu der Zeit gab es über 100 Saloons und einige sind noch sehr gut erhalten und so authentisch, dass man sich wie in einem alten Wildwestfilm fühlt. 

Über Carson City geht es weiter nach Süden bis Bridgeport. Dort besuchen wir die Travertine Hotsprings und nehmen ein sehr heißes Bad in schöner Umgebung. Am nächsten Morgen machen wir einen Abstecher zur alten Minenstadt Bodie. Von der einstigen Goldrausch Boomtown im 19ten Jahrhundert sind heute noch viele Häuser in mehr oder weniger gutem Zustand erhalten und man kann sich gut vorstellen wie es hier früher einmal war.  

Gegen Mittag sind wir wieder on the road auf der 395 nach Süden. Die Gegend heißt hier Eastern Sierra und ist gespickt mit Highlights in einer atemberaubenden Umgebung. Wir fahren einige Stichstraßen zum malerisch gelegenen Virginia Lake und dann noch einen Rundweg zum Lundy Lake. Der liegt in einem Canyon und alles strahlt in bunten Herbstfarben. Wieder zurück auf der Hauptstraße liegt dann auch gleich der Mono Lake vor uns, der mit 150qkm Ausdehnung als der weltgrößte Kratersee gilt. Die Aussicht vom Berg auf den See mit den Tuffsteingebilden und dem umliegenden Bergpanorama ist sehr schön, aber auch aus der Nähe ist er nicht weniger eindrucksvoll und wir suchen uns einen schönen Platz am Seeufer für die Nacht.  

Morgens geht es weiter den Tioga Pass hoch zum Yosemite Park. Den haben wir zwar schon zweimal gesehen, aber damals überwiegend die Highlights unten im Tal. Diesmal wollen wir uns ein paar Tage im oberen Teil auf 2500m Höhe aufhalten. Kurz vorm Parkeingang sichern wir uns einen Campingplatz, denn trotz Oktober ist hier noch immer viel los und einige Campgrounds im Park sind auch schon geschlossen. Von dort aus ist es dann nicht weit zu einigen schönen Trailheads und wir machen auch gleich die erste 4 Std Wanderung zum Elizabeth Lake. Am nächsten Tag geht es dann hinauf zum Dog Lake und dann noch hoch auf den Lempert Dome. Von dort hat man eine tolle Aussicht ins Tal. Abends kommen überraschend Agnes & Harold aus Franken auf den Platz. Die beiden sind seit Mai mit ihrem Sprinter unterwegs und wir haben uns schon mal kurz in Victoria getroffen. Diesmal haben wir zum Glück mehr Zeit und so sitzen wir gemütlich in unserer guten Stube, leeren so einige Gläser Rotwein und haben uns viel zu erzählen. War sehr schön mit euch und wir hoffen doch sehr, dass wir uns im Winter auf der Baja Kalifornien noch mal sehen. Am nächsten Morgen fahren wir nochmal in den Park rein bis zum Olmsted View Point und zum Tenaya Lake für ein paar schöne Fotos. Gegen Mittag geht es dann raus aus dem Park und wieder den Tioga Pass runter zur Eastern Sierra. Die Autoschlange am Parkeingang ist zu dieser Zeit gut 1km lang. 

Unten angekommen fahren wir weiter auf der 395 nach Süden und dann den June Lake Loop, eine Straße die durch bunten Herbstwald und an mehreren Seen vorbeiführt. Ein paar Meilen weiter suchen wir uns dann im National Forest einen ruhigen Übernachtungsplatz. Hier ist gleich um die Ecke und praktisch mitten im Wald der Obsidiam Dome, ein riesiger Lavahaufen mit bizarren Basaltfiguren die ein Vulkanausbruch hier irgendwann mal hinterlassen hat. Weiter geht es zum Mammoth Lake und von dort weiter eine steile und enge Straße hinunter ins Tal bis zu Devils Postpile, einer Anhäufung von Basaltsäulen. Wieder oben angekommen macht Karin leckeren Kaiserschmarrn zum Mittagessen und danach machen wir bei Starbucks mal ein wenig Internet bevor wir uns in der Nähe von Bishop einen Übernachtungsplatz suchen.   

Morgens füllen wir in Bishop unsere Vorräte auf und bleiben dann kurz hinter dem Ort bei den Kenough Hotsprings hängen. Es ist stahlblauer Himmel und die kleinen Pools mit badewarmen Wasser gefallen uns so gut, dass wir den Nachmittag und die Nacht hier verbringen. Am Morgen geht es von 1300m hoch hinauf bis auf 3000m zum Ancient Bristlecone Pine Forest. Hier stehen in einer Fels -und Geröllwüste knorrige Kiefern die als die ältesten Bäume der Welt datiert wurden. Einige erreichen ein stolzes Alter von fast 5000 Jahren. Wir laufen einen schönen 4 Meilen Trail mit fantastischer Aussicht bis hinunter ins Death Valley und die Nacht verbringen wir danach auf einem Campground in der Nähe. 

Auf dem weiteren Weg nach Süden liegt ein War Relocation Center das wir uns anschauen wollen. Nach dem Angriff auf Pearl Harbour 1941 wurden alle Japaner an der Westküste unter Generalverdacht gestellt und bis zum Ende des 2. Weltkriegs in Internierungslager umgesiedelt. Über 112.000 Tausend Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden in diesen Lagern zusammengelegt, also quasi inhaftiert ohne jeglichen Verdacht. Erst 1988 fand Roland Reagan dafür Worte der Entschuldigung für die zu diesem Zeitpunkt noch lebenden 65000 Japaner.  Ein wenig bekanntes Dokument der Zeitgeschichte. 

Dann geht es weiter zu den Alabama Hills. Hier wurden seit 1920 unzählige Western gedreht und im Filmmuseum in Lone Pine kann man sich jede Menge der historischen Requisiten anschauen. Wir verbringen ein paar Tage in der tollen Umgebung und wandeln auf den Spuren von Django unchained, Gladiator, Iron Man und vielen anderen Filmlegenden vergangener Tage. Noch einmal genießen wir Lagerfeuerromantik und Sternenhimmel in einer traumhaften Landschaft. 

Über den Red Rock Canyon State Park geht es dann weiter nach Santa Clarita wo wir unser Auto bei Andre und Renaud auf der Melody Ranch abstellen können. Hier dreht Motion Pictures aktuelle Filme und gerade wird die zweite Staffel von Westworld gedreht, die im Frühjahr 2018 starten soll. Wir bekommen eine Privatführung über das Gelände und besichtigen auch das Filmmuseum mit vielen Requisiten bekannter Kinofilme und deren Stars.  Arnold Schwarzenegger hat seinen Panzer von „The Last Stand“ hier abgestellt und mit seinem Fun Offroad Fahrzeug fährt er an Drehtagen ab und zu mit Silvester Stallone zum Mittagessen. Leider war er gerade nicht da und so bin ich leider alleine auf dem Bild mit Arnie‘s Panzer. Wer mehr dazu wissen will findet die Infos hier: Movie Ranch

Nun sind wir erstmal für 4 Wochen in Deutschland und besuchen die Familie und unsere Freunde. Am 19. November sind wir dann wieder zurück in USA und werden weiter berichten. Bis dahin viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen. 

Und hier noch einige Schnappschüsse

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Kommentare: 9
  • #1

    Karin (Dienstag, 31 Oktober 2017 20:12)

    Schöne Erlebnisse - schöne Fotos!

    Wir freuen uns auf euch :)

  • #2

    Marion Kabbe (Dienstag, 31 Oktober 2017 20:54)

    Bin wieder einmal hoch erfreut und gespannt auf Eure Berichte nach dem 19. November. Danke!

  • #3

    Margit (Dienstag, 31 Oktober 2017 23:25)

    Hallo Ihr Zwei,
    Euer Blog war wieder super.
    Noch schöner aber war der Besuch von euch bei uns in Radolfzell. Es war toll, euch mal wieder zu sehen und mit euch zu quatschen.
    Lasst es euch gut gehen und liebe Grüße Margit

  • #4

    Ruth und Fredy (Mittwoch, 01 November 2017 02:38)

    Sehr schön. Das erinnert und an unsere USA Reise 2014 bis 2017.
    Wir stehen gerade im Zoll zur Ausreise aus China nach Laos.
    Liebe Grüße Ruth und Fredy Seematter

  • #5

    Claudia & Thomas (Mittwoch, 01 November 2017 10:20)

    Hallöchen Ihr zwei
    Interessante HP habt Ihr mit wunderschönen Bildern. Wir wünschen Euch weiterhin gute Fahrt und viele tolle Erlebnisse. Gruss aus der Schweiz.

  • #6

    ulrike (Mittwoch, 01 November 2017 10:32)

    Sehr, sehr informativ mit tollen fotos, die einen guten einblick geben : KLASSE!!

  • #7

    Lisbeth & Leo (Donnerstag, 02 November 2017 08:53)

    Hallo ihr Zwei
    Wieder ein interessanter Bericht mit tollen Fotos. Genial. Freuen uns schon wieder auf das nächste Mal. Wir wünschen euch schöner Heimaturlaub und später gute Weiterfahrt.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Lisbeth und Leo

  • #8

    Ralf+Kristina (Samstag, 04 November 2017 06:20)

    Toller Bericht und schöne Bilder.
    Gruss aus der Saarpfalz und weiter gute unfallfreie Fahrt
    Ralf+Kristina

  • #9

    Jürgen (Donnerstag, 09 November 2017 07:43)


    Der neunundsechzigste:

    Ein Diesel fährt am Lake Tahoe vorbei,
    doch das war den Cartwrights nicht einerlei!
    Sie satteln die Pferde,
    denn dieses Stück Erde
    ist die Ponderosa: Haut ab, ihr zwei!!

    PP

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