Iran - Teil 1

Bei der Einreise in den Iran war es das schwerste aus Armenien rauszukommen. Keiner fühlte sich zuständig und wir wurden von Schalter zu Schalter geschickt die dann nicht besetzt waren. Nach einer Stunde Irrweg von A nach B und zurück nach A bin ich zum Chef Schalter. 

Nachdem er meine Papiere mehrmals hin und hergewendet hat als hätte er eine Hieroglyphen Tafel vor sich, hat er sich dann tatsächlich gekümmert und wir konnten endlich ausreisen. Die Einreise in den Iran war dann in 15 Minuten von Mann(i) erledigt und sogar mit dem Carnet de Passage fürs Auto kannte sich jemand aus. Die Frau wurde dabei separiert und durfte erst wieder zusteigen als alles erledigt war, mit Kopftuch natürlich, denn das ist für alle Frauen im ganzen Land Pflicht.

Der Iran empfängt uns mit Regen und Kälte. Wir tauschen an der Grenze 100 Euro und bekommen dafür 11,5 Millionen Rial. Auf dem Weg nach Jolfa steuern wir als erstes eine Tankstelle an und bekommen 250 Liter Diesel für 5 Cent pro Liter. Da lacht das Trucker Herz. Es geht sogar noch um 50% günstiger, wenn man einen LKW Fahrer findet der einem seine Tankkarte leiht.

Es ist bereits nach 17:00 und langsam wird es dunkel. Wir steuern zuerst einen Übernachtungsplatz an einem Rasthof am Highway an, aber der ist uns zu laut. Also fahren wir die nächste Ausfahrt runter und ein paar Kilometer landeinwärts bis zu einem kleinen Dorf. Dort endet die Straße und wir stellen uns auf einen freien Platz. Es dauert keine 5 Minuten da sind wir umringt von Menschen die uns alle was Gutes tun wollen. Jeder will uns zum Essen einladen oder, dass wir bei ihm im Hof parken. Es regnet in Strömen was die Leute aber nicht davon abhält immer wieder mit neuen Vorschlägen zu kommen. Das Ganze gipfelt dann darin, dass uns 5 Männer Brot und Teller voll mit Essen vorbeibringen. Diese Gastfreundschaft ist einfach unglaublich. 

 

Die erste größere Stadt die wir besuchen ist Tabriz mit gut 2 Millionen Einwohnern. Angesichts des Verkehrs muss mindestens die Hälfte von denen mit dem Auto unterwegs sein. Die Fahrweise ist sehr abenteuerlich und wer sich in Deutschland über Drängler aufregt sollte hier besser nicht fahren. Grundsätzlich wird auf Tuchfühlung gefahren und um jeden Zentimeter erbittert gerungen. Ich weiß zwar nicht wieso, aber wundersamerweise funktioniert das auch noch.

 

Wir parken MOMO auf einem freien Campingplatz nicht weit vom Zentrum und nehmen ein Taxi in die Stadt. Tabriz hat den weltweit größten überdachten Basar und den wollen wir uns anschauen. Etwas verloren bummeln wir durch das riesige Areal wo es alles zu kaufen gibt was man sich so vorstellen kann. Überall werden wir mit einem freundlichen Lächeln und „Welcome to Iran“ begrüßt. Das Straßenbild ist etwas gewöhnungsbedürftig. Fast alle Frauen tragen einen schwarzen Tschador wo meistens nur ein Teil des Gesichts rausschaut. Irgendwann spricht uns plötzlich Ali an. Er repariert seit 55 Jahren Nähmaschinen in seinem kleinen Laden und lädt uns auf einen Tee ein. Wir müssen uns in sein Buch eintragen von denen er bereits acht Stück hat. Er hat es sich wohl zum Hobby gemacht jeden Touristen anzusprechen. Wenn ihr also in Tabriz seid und wissen wollt wer noch so in der Stadt ist, oder war, geht bei Ali vorbei. Wir ihr ihn findet? Kein Problem, er findet euch, garantiert. Bis wir bei Ali wegkamen war die blaue Moschee leider schon geschlossen und wir nehmen in der Rush Hour ein Taxi zurück, bereuen es aber schon nach zwei Minuten. Unser Fahrer hat null Plan wo wir hinwollen und seine Fahrweise wird immer aggressiver. Irgendwann steigen wir aus und gehen den letzten Kilometer lieber zu Fuß. 

Großstädte sind ja nicht so unser Ding und wir sind froh, dass wir am nächsten Morgen den Lärm und Gestank hinter uns lassen können. Wir übernachten mitten im Nirgendwo, fern ab von aller Zivilisation wo mit ziemlicher Sicherheit niemand vorbeikommt und uns zum Essen einladen will. Am nächsten Tag sind wir um die Mittagszeit in Arbadil. Es ist Freitag, also quasi der Sonntag im Iran und es ist angenehm wenig Verkehr. Alle strömen zum Mittagsgebet in die Moschee und wir sind erstaunt, dass jeder am Eingang einer Leibesvisitation unterzogen wird. Das bedeutendste Bauwerk der Stadt und auch UNESCO Weltkulturerbe ist das Mausoleum von Sheikh Safi der 1334 verstarb. Von seinen Nachfolgern ist 1502 Ismail aufgebrochen um ganz Iran zu erobern und zur Schia zu bekehren. Der Komplex ist wirklich sehenswert und die Gebäude sind kunstvoll mit Fliesen verziert. Für den Besuch des Innenbereichs, der komplett mit Teppichen ausgelegt ist, müssen die Schuhe ausgezogen werden. Nach der Besichtigung spazieren wir noch etwas durch die Stadt und den Basar und fahren dann weiter in Richtung Osten. 

Unterwegs kommen wir durch eine kleine Ortschaft wo gerade geschlachtet wird, auf offener Straße versteht sich. Die Schafe warten geduldig bis sie an der Reihe sind und fachgerecht zerlegt werden. Am Grill nebenan kann man das Ergebnis gleich probieren.

Für die Nacht stellen wir uns wieder ein paar hundert Meter abseits der Straße wo eigentlich niemand hinkommt. Denkste! Um drei Uhr klopft es. Drei Polizisten stehen mit MP bewaffnet vorm Auto. Keiner spricht Englisch und nach einiger Diskussion wollen sie meinen Ausweis sehen. Nachdem er diesen mehrmals in alle Richtungen gedreht und durchgeblättert hat bekomme ich ihn wieder und sie fahren weg. Keine Ahnung was die wollten und wie die uns überhaupt gefunden haben.

Auf dem Weg in den Ort Masuleh, laut Reiseführer das berühmteste Bergdorf in ganz Iran, fängt es an zu regnen. Wir müssen hoch bis 2500m und dann wieder runter auf 1000m. Kurz nach der Passhöhe endet die Teerstraße und geht über in eine rutschige Schlammpiste mit 10-15% Gefälle und jeder Menge Haarnadelkurven. Dazu kommt noch Nebel und macht die Abfahrt zu einem reinen Vergnügen. Außer uns ist hier niemand unterwegs und wir freuen uns schon auf ein menschenleeres berühmtes Dorf. Falsch gedacht. Der Ort ist komplett zugeparkt und jede Menge einheimische Touristen sind unterwegs. Die sind alle von der anderen Seite gekommen. Die Häuser sind an den Steilhang gebaut und durch Treppen miteinander verbunden. Erinnert ein wenig an die Bergdörfer in der Toskana, oder an der Amalfi Küste.  Auf jeden Fall ist selbst bei strömendem Regen die Hölle los und die Menschen schlängeln sich wie die Ameisen die Treppen rauf und runter, wobei man jeweils über die Dächer der darunter liegenden Häuser läuft. 

Am nächsten Morgen fahren wir weiter. Gegen Mittag lässt der Regen nach und als wir in Qazvin ankommen sehen wir ab und zu sogar etwas blauen Himmel. Die Stadt wurde im 3. Jahrhundert gegründet und war um 1500 sogar die Hauptstadt von Persien bevor sie 1598 nach Isfahan verlagert wurde. Sehenswert ist die restaurierte Karawanserei Sa’d-al Saltane mit wunderschönen Gewölbegängen und vielen kleinen Galerien und Cafes. Die Stadt war früher von einer gewaltigen Stadtmauer umgeben von denen heute nur noch die riesigen verzierten Tore zu sehen sind. Wir besuchen das Mausoleum von Imamzadeh-ye Hossein. Hier wird das Grab eines Sohnes des 8. Imam Reza verehrt. Die Eingänge sind für Männer und Frauen getrennt und Karin muss einen Tschador tragen den es gratis am Eingang gibt. Der Schrein hat eine blaue Kuppel, ist mit Spiegelfacetten verziert und sehr fotogen. 

Es regnet die ganze Nacht in Strömen und wir beschließen etwas Strecke zu machen und fahren 300km weiter südlich in die Heilige Stadt Qom. Hier muss das Kopftuch noch etwas strenger gebunden werden denn nicht von ungefähr heißt die Stadt im Volksmund auch „Tschador City“.  Das spirituelle Zentrum Qoms ist die Grabstätte von Fatima das mit seiner goldenen Kuppel weithin sichtbar ist. Wir sind gerade zum Todestag von Reza in der Stadt und dort ist die Hölle los. Reza ist der achte von 12 Imamen die direkt von Mohammed abstammen. Gut eine Viertelmillion Menschen sind auf den Straßen unterwegs und wir sehen außer Iranern auch sehr viele Pakistani und Menschen aus Aserbaidschan. Aber alles ist erstaunlich gut organisiert und zum Besuch der Grabstätte bekommen wir einen englischsprechenden Führer an die Seite und dürfen mit ihm bis in den Innenhof. Nur der Schrein selbst ist für Ungläubige tabu. Der Eingang ist für Frauen und Männer getrennt und Karin muss sich mit einem Leih Tschador komplett verhüllen. Qom hat über hundert Koranschulen und dort studieren 70.000 Männer und 30.000 Frauen. Gleich gegenüber dem Mausoleum ist die große Moschee und auch die ist ein wahres Schmuckstück. Immer wieder sehen wir Umzüge die mit ohrenbetäubender Musik durch die Straßen ziehen und die Männer sich dabei geißeln. Am späten Nachmittag wird es dann immer voller und wir fahren mit dem Taxi zu unserem Auto zurück, das wir im Süden der Stadt in einem schönen Park stehengelassen haben. 

Auf dem Weg nach Kashan biegen wir ein paar Kilometer davor ab und machen einen Abstecher in die Dash-e Kavir Wüste bei Manjarab. Die Strecke ist eine brettharte Waschbrettpiste über gut 50 km, vorbei an einer alten Karawanserei, bis zu einem Wüstencamp. Aber das erreichen wir leider erstmal nicht.

Auf einer schmalen Piste folgen wir einer Herde Kamele und machen dabei ganz nette Fotos. Doch wie aus dem Nichts rutschen wir plötzlich rechts hinten in ein verdecktes Schlammloch. Die Kamele stellen sich vor uns auf und lachen sich erstmal kaputt. Wir nicht, uns ist eher nach heulen zumute. Wie um Gottes Willen kommen wir hier wieder raus? Wir fangen an zu graben, stellen aber schnell fest, dass das wohl nix wird. Ein paar Versuche rauzukommen scheitern kläglich mit dem Ergebnis, dass wir noch tiefer einsinken. Irgendwann kommen ein paar einheimische Guides vorbei und ich kann mit einem telefonieren der Englisch spricht. Er verspricht mir ein Rescue Team zu schicken was aber wohl erst morgen früh eintreffen wird da die Anfahrt gut 2 Std dauert. Also verbringen wir unsere erste Nacht seit 6,5 Jahren in extremer Schräglage und schlafen irgendwie gar nicht gut. Am nächsten Morgen gegen 10 Uhr kommt dann die Rettung in Form von vier kräftigen jungen Männern die sehr viel Optimismus verbreiten und offensichtlich wissen was sie tun. Amir erzählt mir derweil, dass sie schon mal 10 Tage gearbeitet haben bis sie einen draußen hatten. Das beruhigt uns natürlich „ungemein“. Er hat jede Menge Bilder von eingebrochenen Trucks, und das passiert hier wohl mehrmals im Monat. Mit drei Wagenhebern und zwei High Liftern wird das Fahrzeug Stück für Stück angehoben und das Rad unterfüttert bis wir mit Sandblechen und drei Jeeps, die hintereinander gleichzeitig unterstützend ziehen, nach gut sechs Stunden harter Arbeit den ersten Versuch wagen. Es klappt tatsächlich. Nun sind wir zwar raus, aber den Weg vorwärts können wir nicht nehmen. Da würden wir gleich wieder einsacken. Also geht nur der Weg rückwärts. Da ist aber der riesige Krater den wir hinterlassen haben. Aber auch hier wissen die Jungs Abhilfe. Das Loch wird zugeschaufelt, mit Jeeps plattgewalzt und eine Brücke mit Sandblechen gebaut. Dann „nur noch“ rückwärts drüber und gut einen Kilometer auf der engen Piste bis in ein halbwegs sicheres Gelände. So froh waren wir noch nie wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen für die Nacht und schlafen erstmal zehn Stunden durch. Das war auf jeden Fall bis dato unser Supergau. Das brauchen wir wirklich nicht nochmal. 

Weiter geht es nach Kashan. Dort gibt es tatsächlich eine Wäscherei nach der wir bisher im Iran vergeblich gesucht haben. Bis die Wäsche fertig ist haben wir genug Zeit die Stadt anzuschauen. Kashan gehört zu den am längsten besiedelten Plätzen auf dem iranischen Hochland und war zur Seldschuken Zeit eine wichtige Handelsstraße am Rande der Kavir-Wüste. Wahre Schmuckstücke sind die traditionellen Häuser die von reichen Kaufleuten gebaut wurden und die sich hinter hohen Lehmziegelmauern verbergen. Eins der schönsten ist das Khan-e Tabatabei mit wunderschönen Innenhöfen, Steinreliefs und Glasarbeiten. Ebenfalls sehenswert ist das 500 Jahre alte Badehaus, das hervorragend restauriert wurde, und der Blick vom Dach auf die Minarette der Stadt. Wir bummeln durch den riesigen historischen Bazar und entdecken viele wunderschöne Ecken. Zum Abschluss besuchen wir noch die nicht mehr genutzte Agha-Bozorg Moschee mit ihrer symmetrischen Architektur. Karin muss sich mal wieder verhüllen und der Guide gibt uns eine Kostprobe der Akustik unter der großen Kuppel indem er wie ein Muezzin zum Gebet ruft.  Allahu akbar. Zurück am Auto werden wir wieder mit Essen verwöhnt. Wir stehen seit zwei Tagen mitten in einem Wohngebiet und die Nachbarn glauben wohl wir sind am verhungern. Am ersten Abend gibt es eine Schüssel mit Bohnen und am zweiten Tag gegrillte Maiskolben. Unglaublich nette Leute und tolle Begegnungen.  

Nun müssen wir uns sputen denn in zwei Tagen kommt Manfreds Schwester nach Isfahan und fährt ein paar Tage mit uns. Was wir dabei erleben erfahrt ihr dann wie immer im nächsten Blog. Bis dahin viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 11
  • #1

    Hartmut (Sonntag, 03 November 2019 18:54)

    Ein hochspannender Bericht und fantastische Bilder. Vielen Dank dafür und weiterhin eine gute Reise.

  • #2

    Roland Woerner (Sonntag, 03 November 2019)

    Vielen Dank dass wir bei Euch mitreisen dürfen. Sehr schöne Fotos und inspirierende Berichte, klasse. Wir wünschen Euch weiterhin interessante Begegnungen und unvergessliche Erlebnisse für Eure Weiterreise. Alles Gute, Roland&Mia

  • #3

    Manni (Sonntag, 03 November 2019 19:58)

    Hätte nicht gedacht, dass es im Iran so easy zu reisen ist. Super wie Momo da wieder aus dem Schlammloch raus kam. Manni macht eine gute Figur im Blaumann. Respekt.
    Lg Manni

  • #4

    Marion Kabbe (Sonntag, 03 November 2019 20:25)

    Spannender als jeder Roman ist Eure Reise. Bin begeistert dabei. Höchstes Lob an Karin!!!!! Ich könnte das nicht. Eine gute Weiterreise wünsche ich Euch und freue mich auf den nächsten Bericht. Marion

  • #5

    Philipp (Montag, 04 November 2019 08:22)

    Toller Bericht! Werde jedes Mal ganz neidisch, aber freue mich sehr, dass ihr so tolle Erfahrungen macht! Weiter so! �

  • #6

    Achim (Montag, 04 November 2019 12:12)

    Schöner Bericht. Vielen Dank dafür. Eine Frage, was gibt man den tollen Rettern zum Dank?

    Wünsche eine unfallfreie Weiterreise
    Beste Grüße
    Achim

  • #7

    Agnes (Montag, 04 November 2019 12:41)

    Toller Bericht. Konnte alles mitfühlen. In der Wüste steckengeblieben sind wir auf der letzten Reise zwar nicht, aber damals in der 70ern erinnere ich mich auch an solche Situationen.

  • #8

    willi dumhard gruene-minna-auf-weltreise.de (Montag, 04 November 2019 13:06)

    Hallo Ihr Beiden, freut mich zu hören, dass sich zumindest an der tollen Gastfreundschaft der Ireaner nichts geändert hat. Ich war 1996 mit dem Motorrad im Iran und hatte auch tolle Erlebnisse, an die ich noch oft zurückdenke, z.B Wildschweinjagd, könnt ihr ja mal nachlesen, auf meiner Webside. Ich wünsche euch eine gute Weiterfahrt.

  • #9

    Margit (Montag, 04 November 2019 15:00)

    Hallo Ihr Zwei,
    da habt ihr ja einiges erlebt mit eurem Momo. Wieder tolle Berichterstattung und Fotos.
    Weiterhin gute Fahrt. �
    Liebe Grüße Margit

  • #10

    Lisbeth & Leo Knecht (Montag, 04 November 2019 16:24)

    Hallo Karin und Manfred
    Ja der Iran und seine Gastfreundschaft !! Diesen Satz haben wir schon ab und zu gehört oder gelesen. Durch euren Bericht mit den tollen Fotos habt ihr Leos Interesse für dieses Land noch mehr geweckt. Wer weiss ?
    Zum Glück kam recht schnell Hilfe um euch aus der misslichen Lage zu befreien. Hoffentlich war dieser "Absacker" der letzte auf eurer Reise. Eine gute Weiterreise zu Dritt, und passt auf euch und eurer Momo auf.
    Liebe Grüsse Lisbeth und Leo

  • #11

    Karin und Heiner (Montag, 04 November 2019 16:28)

    Das ist ja wirklich spannend bei euch!
    Weiterhin gute Fahrt und schöne Erlebnisse!

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